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Insight 2017


Die Insight 2017 findet am 07.11.2017 in Nürnberg statt.
wir freuen uns auf Sie!



Herzlich willkommen

Erleben Sie am Dienstag, den 07. November unter dem Motto „Enabling Business“ ein begeisterndes Programm: Wie kann IT Ihre digitalen Geschäftsmodelle zum Erfolg führen?

Nehmen Sie an inspirierenden Vorträgen teil, tauschen Sie sich mit Experten in interaktiven Sessions aus oder informieren Sie sich zum Beispiel im Ausstellungsbereich über zukunftsweisende Lösungen zu Ihren Herausforderungen.

Vermerken Sie sich schon heute den Termin in Ihrem Kalender.


Wir freuen uns auf Sie! 
Ihr Team von der MID

"Die Insight war ein konkurrenzloser Erfolg!"

(Sabine Raschendörfer, QfA-Consulting)

Programm

Wir bereiten spannende Inhalte zu folgenden Themen für Sie vor:

Agilität    •••    Business Decision Management    •••    Business Analyse    •••    Business Process Management    •••    Change Request Management    •••    Data Vault    •••    Data Warehouse Sanierung    •••    Impact-Analyse    •••    Modelle für Industrie 4.0    •••    Predictive Analysis mit Big Data    •••    Requirements Engineering    •••    Risikomanagement nach BCBS 239    •••    Software Modell Management

Keynote: Reinhold Messner

Reinhold Messner gilt als der berühmteste Abenteurer und Bergsteiger unserer Zeit. Bereits als Fünfjähriger bestieg er seinen ersten Dreitausender und revolutionierte anschließend den Alpinismus.

Reinhold Messner bezwang als erster Mensch den Mount Everest ohne Sauerstoffmaske, bestieg alle 14 Achttausender, bezwang die Seven Summits und stand auf 3500 Gipfeln. Er durchquerte zu Fuß die größten Eis- und Sandwüsten der Erde, die Antarktis, die Wüste Gobi und Takla Makan und überquerte Grönlands Eis.

Kaum einer ist so oft an sein Limit gegangen wie er. Er kennt seine Grenzen und respektiert die Gesetze der Natur. Seine Besessenheit und Disziplin ließen ihn dennoch immer wieder „Berge versetzen“. In seinem Vortrag gibt er einen Einblick in ein Bergsteigerleben, von dem man nicht erwarten musste, dass es nun schon 70 Jahre währt.

Agenda

BPM I
(Raum München I)
BPM II
(Raum Athen)
BI I
(Raum Mailand)
BI II
(Raum Basel)
SDLC I
(Raum München II)
SDLC II
(Raum Lissabon)

Campus
08:30
Einlass – Registrierung – Kaffee
09:00 Begrüßung
09:30
Zeit für Raumwechsel
09:40

Entscheidungen und Prozesse – Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört!
Elmar Nathe,
MID GmbH


BPM 4.0 - Business Process Management im digitalen Zeitalter erfolgreich einsetzen
Dr. Michael Jacob,
MID GmbH
Integrierte Planung, anders gedacht - Datenarchitektur als Basis für die datengetriebene Unternehmensführung
Dirk Schittko, Prognis


Hands-On-Workshop: Business Driven BI - vom Geschäftsobjektmodell zum Data Vault
N.N.


Agilität im Bahnstrom
Andreas Wegerich,
Freiberuflicher Berater
Showcase Change- und Releasemanagement in Softwareentwicklungsprojekten
Jörg Hänfling, Michel Goumet
MID GmbH
Programm beginnt erst ab 10:55 Uhr
10:25
Kaffeepause - Ausstellungsbesuch - Beratung auf dem Campus
10:55 Mit DMN 1.1 auf den Weg zur Entscheidungsautomatisierung: eine Einführung
Nicolas Barz, KPMG AG
Dr. Bernd Peper, KPMG AG


Hands-On-Workshop: Business Process Management im digitalen Zeitalter erfolgreich einsetzen
Teil I

N.N.

tba
Hands-On-Workshop: Erstellen des Data Vault aus der Landing Zone
N.N.
Der Weg von einer monolithischen Anwendung zu feingranularen Microservices
André Sept, Geek in Business GmbH
Lyubomir Yordanov, byteletics GmbH

Systemanalyse auf den Punkt gebracht
Thorsten Cziharz,
SOPHIST GmbH


Agiles Requirements Engineering
Jan Ebert,
Agile by Hood GmbH
11:40
Kaffeepause - Ausstellungsbesuch - Beratung auf dem Campus
11:50 Einsatz von Decisions in Business und IT in der AXA CH
N.N.,
AXA Versicherungen AG
Hands-On-Workshop: Die neuen Methoden des BPM im Einsatz
Teil II

N.N.

Raus aus dem Data Vault – Strategien für den Information Mart
Thorsten Glunde,
Alligator Consulting

Data Governance nicht nur für BCBS239
N.N.
eFood bringt einen ganzen Supermarkt auf die Couch – Kaufland Lieferservice App - Agile im internationalen Umfeld, Retro- und Futurespective aus der Sicht des App-Teams
Jens Donig, HOOD GmbH
Simon Rosendorf, Kaufland Omnichannel International
Innovator - Möglichkeiten zur Analyse von Modellinhalten
Prof. Dr. Bernhard Bauer,
Universität Augsburg
N.N.,
MID GmbH
ISO 9001:2015 verstehen und erfolgreich umsetzen
Arnold Senn,
MID Akademie
12:35
Mittags-Stehimbiss in der Ausstellung - Beratung auf dem Campus
14:00 KEYNOTE, MID GmbH
14:45
Kaffeepause - Ausstellungsbesuch - Beratung auf dem Campus
14:55 tba Hands-On-Workshop: Wie baue ich ein Prozessportal für das risikoorientierte Management nach ISO 9001:2015?
Teil I

N.N.

 

Data Mart & ADAPT
N.N.



Hands-On-Workshop: Der Data Mart und die fachlichen Würfeldiagramme
Florian Pöhlmann,
MID GmbH
smartfacts for Software Development/Systems Engineering – the complete story
Christoph Bergner
Product Owner smartfacts for Software Development und Systems Engineering
Gesellschafter der MID GmbH

Vom Bademeister bis zum Energiehändler - Etablieren von RE im SWM Konzern
Monika Vetterling, Thorsten Kutkat,
Stadtwerke München GmbH

BPMN, DMN & more – Standards zweckmäßig in der Praxis kombinieren!
Thomas Henninger, Sven Dobke,
MID Akademie
15:40
Kaffeepause - Ausstellungsbesuch - Beratung auf dem Campus
16:10 Ohne Programmierung zur Webanwendung am Beispiel "Informationsportal Arbeitgeber Sozialversicherung
Dr. Michael Otte, Inspire Technologies GmbH
Thorsten Lube, ITSG GmbH
Hands-On-Workshop: Wie baue ich ein Prozessportal für das risikoorientierte Management nach ISO 9001:2015?
Teil II

N.N.

tba
Hands-On-Workshop: Der Business Vault
Michael Müller,
MID GmbH
Showcase smartfacts for Software Development - Integration von Modellen
Matthias Beyer, Sebastian Gayer,
MID GmbH

Supporting people - Enabling Business with IT
Lars Utermöhlen,
MID GmbH

tba
16:55
Zeit für Raumwechsel
17:05 KEYNOTE: Berge versetzen - das Credo eines Grenzgängers, Reinhold Messner
18:05
Get Together - Ausklang bei Snacks und Drinks
vorläufige Agenda - Änderungen vorbehalten


Vortrag: eFood bringt einen ganzen Supermarkt auf die Couch – Kaufland Lieferservice App - Agile im internationalen Umfeld, Retro- und Futurespective aus der Sicht des App-Teams
Zeit: 11:50 Uhr
Referenten: Jens Donig, HOOD GmbH
Simon Rosendorf, Kaufland Omnichannel International GmbH & Co. KG





Abstract:

Europas größtes Handelsunternehmen, mit ~350 Tds. Mitarbeitern und einem Umsatz von ~79 Mrd. Euro/Jahr, bringt die Digitalisierung seiner Geschäftsmodelle voran. Anfang Oktober 2016 startet, für die Einzelhandelskette Kaufland, der Online-Lieferservice für frische Lebensmittel und Non Food-Produkte. Seit Januar 2017 steht das gesamte Online-Sortiment auch als Native App (iOS und Android) zur Verfügung. Die App Entwicklung mit zweiwöchigen Sprints nach Scrum, wurde in einem internationalen Umfeld mit Nearshore-Partnern in Bulgarien, der Schweiz und Ägypten sowie einem Inhouse-Standort realisiert. In unserem Vortrag berichten wir als PO und agile Coach, im Format einer Retrospektive, welche Erfahrungen wir bei der agilen Entwicklung in diesem Projektumfeld gesammelt haben? Welche Dinge haben das Team beflügelt und welche Hindernisse musste überwunden werden? Am Ende wagen wir, im Format einer Futurespektive, eine Blick in die Zukunft und zeigen wichtige Lessons Learned aus dem erfolgreichen Projekt auf.



Kurzviten:

Simon Rosendorf ist Abteilungsleiter Digitale Services und Product Owner bei Kaufland Omnichannel International. Seit 2004 arbeitet er im Web- und Commerce Umfeld. In den letzten Jahren hat er sich auf Kunden-zentriertes Entwickeln (UCD) im eCommerce Bereich spezialisiert. So war er beim INTERSPORT MCR-Projekt Teilprojektleiter Frontend und im Kaufland OCR-Projekt Teilprojektleiter Frontend, Content und Social. Ab 2016 hat er die Product Owner-Rolle der eFood Lieferservice-App übernommen.

Jens Donig ist Principal Consultant für Software- und Systems- Engineering bei der HOOD Group. Die Schwerpunkte seiner Beratungs- und Coaching-Tätigkeit liegen in den Bereichen Organisationsentwicklung, agile Softwareentwicklung und Requirements Engineering (RE). Seit mehreren Jahren beschäftigt er sich intensiv mit der nachhaltigen Verankerung von integriertem ALM (Application Lifecycle Management) in Organisationen verschiedener Branchen. Auf Basis der Theory of Constraints, modellbasierter Ansätze und Produktentwicklungsstrategien wie Baukasten- und Modulstrategien, ist ein erfolgreicher Ansatz zur Entwicklung dynamikrobuster Unternehmen entstanden. Er ist Mitbegründer der Value-oriented Practices und des ALM Solution Framework für TFS.

Vortrag: Systemanalyse auf den Punkt gebracht
Zeit: 10:55 Uhr
Referent: Thorsten Cziharz, SOPHIST GmbH





Abstract:

Die Wünsche der Kunden und Anwender zu kennen, ist heute der entscheidende Faktor in der Systementwicklung. Aber wissen Sie, wie Sie am besten an die bewussten, unbewussten und unterbewussten Anforderungen Ihrer Anwender herankommen? Moderne Requirements-Engineering-Methoden bieten Ihnen hierzu zahlreiche Alternativen zu Interviews und dicken Pflichtenheften. Der geschickte Einsatz von Ermittlungstechniken ist eine Schlüsselkompetenz auf dem Weg zu Systemlösungen, die das Herz der Benutzer höher schlagen lassen und dabei in "Internetzeit" fertig sein müssen. Gewonnenes Wissen muss dann dokumentiert werden, so dass es lesbar, ausschreibbar, realisierbar und wartbar ist. An einem Beispiel aus der Praxis zeigt der Vortrag einige Notationstechniken und deren Anwendung im Projekt, sowie Möglichkeiten der Qualitätsprüfung und -verbesserung von Anforderungen. Der Vortrag zeigt, woran Requirements-Engineering häufig scheitert, aber auch wie Sie genau diese Stolpersteine überspringen ohne zu stolpern.



Kurzvita:

Als Berater unterstütze ich Unternehmen und Projekte bei Fragestellungen rund um das Requirements-Engineering. Neben der Definition, Optimierung und Einführung von klassischen oder agilen Vorgehensmodelle begleite ich auch Projekte bei der Durchführung der Anforderungsanalyse. Sowohl als Berater, als auch als Trainer liegen meine Schwerpunkte dabei im Bereich Requirements Modeling und Qualitätssicherung von Anforderungen.

Vortrag: Der Weg von einer monolithischen Anwendung zu feingranularen Microservices
Zeit: 10:55 Uhr
Referenten: André Sept, Geek in Business GmbH
Lyubomir Yordanov, byteletics GmbH





Abstract:

Ein vorhandenes, historisch gewachsenes IT-System zur Bearbeitung von Sozialleistungen wird neugebaut und an die aktuelle Strategie-Vorgaben des Auftraggebers im Rahmen eines Projektes angepasst. Dieses beinhaltet (Auszug):


  • • Architektonische und Technologische Maßnahmen zur Ermöglichung der Anbindung unterschiedlicher Zugangskanäle zur Erreichung der Ziele der Digitalisierung der Bearbeitung von Kundenanliegen, sowie Betrieb in einer cloud-basierten Umgebung

  • • Erstellung und Inbetriebnahme einer zentralen, wiederverwendbaren, technischen Plattform zur Bereitstellung fachlich-agnostischer Funktionalitäten für fachlich-motivierte Komponenten

  • • Einführung eines fein-granularen Requirements Managements dessen Vorgaben bis zum Code nachverfolgt werden können (traceability)

  • • Umstellung der Methoden, Prozesse und Werkzeuge auf aktuelle Auftraggeber- und Industriestandards


Insbesondere ist zu beachten, dass das neue System nicht als Big-Bang ausgerollt werden soll, sondern iterativ in Zusammenarbeit mit dem aktuell vorhandenen IT-System. Das strategische Projekt wird in einer Agilen Vorgehensweise durchgeführt und legt die Basis für den Neubau aller IT-Systeme zur Bearbeitung von Leistungen im Bereich SGBIII – methodisch, architektonisch und technologisch.
Der Vortrag geht insbesondere auf die wichtigsten Herausforderungen und erarbeiteten Maßnahmen zur Erreichung der genannten Ziele ein.



Kurzviten:

André Sept ist seit über 15 Jahren in großen Enterprise Projekten als Software Architekt tätig. Als DOAG Vorstand und Leiter der DOAG Java Community ist er sehr eng mit der nationalen und internationalen Java Community verbunden und setzt aktuelle Themen wie Microservices, Digitalisierung und neuen Vorgehensmethodiken in seinen Projekten um.

Herr Lyubomir Yordanov ist IT-Architekt mit langjähriger Erfahrung in großen Kunden Projekten im Bereich komplexe, verteilte Systeme, Integration und SOA. Im vorgestellten Umfeld erfüllt Herr Yordanov die leitende Rolle für die architektonische Neuausrichtung und Standardisierung der IT-Systeme im Umfeld „SGBIII Leistungen“.

Vortrag: Systemanalyse auf den Punkt gebracht
Zeit: 10:55 Uhr
Referenten: Thorsten Cziharz, SOPHIST GmbH





Abstract:

Die Wünsche der Kunden und Anwender zu kennen, ist heute der entscheidende Faktor in der Systementwicklung. Aber wissen Sie, wie Sie am besten an die bewussten, unbewussten und unterbewussten Anforderungen Ihrer Anwender herankommen? Moderne Requirements-Engineering-Methoden bieten Ihnen hierzu zahlreiche Alternativen zu Interviews und dicken Pflichtenheften. Der geschickte Einsatz von Ermittlungstechniken ist eine Schlüsselkompetenz auf dem Weg zu Systemlösungen, die das Herz der Benutzer höher schlagen lassen und dabei in "Internetzeit" fertig sein müssen. Gewonnenes Wissen muss dann dokumentiert werden, so dass es lesbar, ausschreibbar, realisierbar und wartbar ist. An einem Beispiel aus der Praxis zeigt der Vortrag einige Notationstechniken und deren Anwendung im Projekt, sowie Möglichkeiten der Qualitätsprüfung und -verbesserung von Anforderungen. Der Vortrag zeigt, woran Requirements-Engineering häufig scheitert, aber auch wie Sie genau diese Stolpersteine überspringen ohne zu stolpern.



Kurzvita:

Als Berater unterstütze ich Unternehmen und Projekte bei Fragestellungen rund um das Requirements-Engineering. Neben der Definition, Optimierung und Einführung von klassischen oder agilen Vorgehensmodelle begleite ich auch Projekte bei der Durchführung der Anforderungsanalyse. Sowohl als Berater, als auch als Trainer liegen meine Schwerpunkte dabei im Bereich Requirements Modeling und Qualitätssicherung von Anforderungen.

Vortrag: Supporting people - Enabling business with IT
Zeit: 16:10 Uhr
Referent: Lars Utermöhlen, MID GmbH





Abstract:

Zu Anfangszeiten war die IT noch für den Menschen da, doch in letzter Zeit versucht sie immer mehr den Menschen zu ersetzen. Nachdem der Lebenszyklus von neuen Technologien immer kürzer wird und die damit verbundene Wertschöpfung immer schwieriger zu erzielen ist, ist es an der Zeit, dass sich die IT wieder ihrer ursprünglichen Aufgabe widmet, indem sie den Menschen dabei hilft, komplexe Aufgaben zu vereinfachen. Wir waren schon immer der Meinung, dass die IT nicht komplexer sein darf als der Prozess, der durch sie unterstützt werden soll.



Kurzvita:

Lars Utermöhlen arbeitet als Senior Consultant für modellbasierte Anforderungsanalyse bei der MID GmbH. Bereits während seines Studiums befasste er sich mit neuen Ansätzen und Methoden im Bereich der Wirtschaftsinformatik. Hierbei erstellte er in Forschungsprojekten der Universität Siegen innovative Software für den Maschinen- und Anlagenbau, die Automobilindustrie sowie deren Zulieferindustrie und begleitete diese von der Idee bis zur Einführung. Bei MID liegt sein Schwerpunkt im Business-IT-Alignement sowie Business Process Excellence. Hierbei greift er immer wieder auf seine Erfahrungen aus den Bereichen des Complex-Event-Processing, Manufacturing Execution Systems, Processmining sowie der Enterprise Architektur zurück. Trotz seiner Leidenschaft für künstliche Intelligenz steht für ihn der Mitarbeiter als wertvollstes Element im Unternehmen immer im Mittelpunkt.

Vortrag: Vom Bademeister bis zum Energiehändler - Etablieren von RE im SWM Konzern
Zeit: 14:55 Uhr
Referenten: Monika Vetterling, Stadtwerke München GmbH
Thorsten Kutkat, Stadtwerke München GmbH





Abstract:

Die Stadtwerke München GmbH mit ca. 9.500 Mitarbeitern ist in Geschäftsfeldern wie Energieversorgung, Verkehr oder Bäderbetriebe tätig. Die Herausforderung bei Ein- und Durchführung von Requirements Engineering ist die Berücksichtigung unterschiedlichster Kundengruppen („vom Bademeister bis zum Energiehändler“) und heterogener Prozesse. Um eine Strukturierung und Wiederverwendung der Anforderungen und einen effizienten Einsatz von IT zu erreichen, ist eine einheitliche, strukturierte Vorgehensweise im RE erforderlich. Dafür wurde konzernweite eine RE-Methode definiert und etabliert. SWM setzen zur modellbasierte Anforderungsdokumentation den Innovator ein. In diesem Vortrag wird die Methode und die Umsetzung im Innovator vorgestellt.



Kurzviten:

Monika Vetterling ist Diplom Informatikerin und entwickelte mehrere Jahre komplexe SW Systeme, bevor Sie sich auf das Requirements Engineering und Management spezialisierte. REM ist seit mehr als zehn Jahren Ihre Kernkompetenz. Sie war zunächst als Beraterin für die Einführung von Requirements Engineering in der Automobilbranche und für Hersteller von Hochgeschwindigkeitszügen tätig. Bei den Stadtwerken München hat Monika Vetterling als Mitglied in einem konzernweiten Gremium RE Methoden entwickelt und etabliert diese nun. Sie ist Trainerin für RE und übernimmt im heterogenen Projektumfeld der Stadtwerke München operativ die Rolle des Requirements Engineers.

Die Kurzvita von Herrn Kutkat folgt in Kürze.

Vortrag: Agilität im Bahnstrom
Zeit: 9:40 Uhr
Referent: Andreas Wegerich, Freiberuflicher Berater





Abstract:

STEP42 ist eine Unternehmensinitiative bei der DB Energie, um anderen Lieferanten den freien Zugang zum Bahnstromnetz der DB Energie zu ermöglichen. Dazu muss die IT-Landschaft für die Marktrollen Netzbetreiber und Lieferant regulierungskonform erneuert werden. Die Kernanforderung der Regulierung ist das informatorisches Unbundling zwischen Netzbetreiber und Lieferant. Zusätzlich werden die wichtigsten Prozesse automatisiert. Übergangsweise koexistieren die neue und die bisherige IT-Landschaft. Zudem werden die neuen Prozesse am Markt schrittweise und in Abstimmung mit den Marktteilnehmern und der Bundesnetzagentur eingeführt. Durch die neue IT-Landschaft soll einerseits auf neue oder geänderte Anforderungen schnell reagiert werden können und andererseits eine hohe Prozessstabilität bei Änderungen der IT-Landschaft gewährleisten werden. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wurde eine Service orientierte Architektur (SOA) mit einer agile Vorgehensweise gewählt. Im Vortrag wird das im Projekt entwickelte agile Arbeitsmodell von der Anforderung bis zur fachlichen Abnahme vorgestellt und welche Herausforderungen dabei gelöst werden mussten.



Kurzvita:

Andreas Wegerich arbeitet als freiberuflicher Berater, Trainer und fachlicher Coach in BPM-Projekten. Schwerpunkt seiner Tätigkeit bilden BPM und SOA Projekte u. a. in der Energiewirtschaft. Für die ausgewogene Verbindung von Prozessanalyse, IT-Architektur und modellgetriebener Entwicklung im Spannungsfeld agiler Projekte setzt er sich besonders leidenschaftlich ein. Im Programm STEP42 leitet er das Team Architekturmanagement für den Netzbetreiber.

Vortrag: Showcase Change- und Releasemanagement in Softwareentwicklungsprojekten
Zeit: 9:40 Uhr
Referenten: Jörg Hänfling, MID GmbH
Michel Goumet, MID GmbH





Abstract:

Change- und Releasemanagement sind ein wichtiger und dauerhafter Bestandteil bei der Konzeption und Entwicklung von Software. Unsere Experten berichten Ihnen von Ihren Erfahrungen, insbesondere im Zusammenhang mit modellbasierter Softwareentwicklung, stellen Tipps und Best Practices vor und zeigen ausgewählte Szenarien und Lösungsansätze in praxisnahen Modellen. Darüber hinaus werden wir gemeinsam mit Ihnen über Herausforderungen sprechen, die im Zusammenhang mit Change- und Releasemanagement bestehen, und wie sie Innovator zukünftig noch besser bei der Lösung unterstützt.



Kurzviten:

Jörg Hänfling organisiert als Product Manager bei MID die Weiterentwicklung von Innovator. Seine vorhergehende Tätigkeit als Berater in Softwareentwicklungsprojekten im Geschäftsprozess- und SOA-Umfeld liefert ihm das Wissen um die Herausforderungen beim praktischen Einsatz von Modellierung und Modellierungstools. Als Anwendungsentwickler und IT-Revisor im Versicherungsumfeld bringt er zudem langjährige Erfahrung in der kaufmännischen Softwareentwicklung mit.

Michel Goumet ist als Senior Consultant für die MID tätig. Er vefügt über langjährige Erfahrung in der Projektleitung, im Requirements Engineering und Testmanagement und legt einen fachlichen Schwerpunkt auf die Finanzwirtschaft. In seinen Projekten befasst er sich schwerpunktmässig mit der Anforderungsanalyse und der Vermittlung zwischen Fachbereichen und Entwicklungsabteilungen.

Vortrag: Einsatz von Decisions in Business und IT in der AXA CH
Zeit: 11:50 Uhr
Firma/Organisation: AXA Versicherungen AG





Abstract:

Seit 2015 setzt die AXA CH zur Darstellung von Geschäftsregeln im Business auf ein neues Modell, "The Decision Model" (B. v. Halle, L. Goldberg, 2010). Die danach modellierten Decisions werden mit der zeitgleich neu eingeführten Rule Engine OpenRules ausgeführt. In 2017 wurde begonnen, von "The Decision Model" auf die neue Spezifikation "Decision Model and Notation" (DMN) der Object Management Group (OMG) zu wechseln und für die Modellierung der Decisions im Business das Tool Innovator einzusetzen. Der Vortrag stellt als praxisbezogener Erfahrungsbericht die Einführung und Umsetzung eines Model Driven Approach für Decisions vor, beschreibt das Vorgehen in den Business-Projekten und zieht eine erste Zwischenbilanz.



Vortrag: Agiles Requirements Engineering
Zeit: 11:50 Uhr
Referent: Jan Ebert
Firma/Organisation: Agile by Hood GmbH





Abstract:

In den letzten Jahren bemühen sich viele Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen und unterschiedlicher Größe um die Einführung und Umsetzung agiler Methoden im Bereich der Software und der Systementwicklung. Am bekanntesten und verbreitetsten ist im Bereich agiler Vorgehensweisen das Scrum-Framework.

Dieser Campus Vortrag zeigt am Beispiel des Scrum-Frameworks, wo in diesem Kontext RequirementsEngineering-Praktiken sinnvoll eingesetzt werden können und welchen Platz ein Requirements Engineer in einem agilen Projekt einnehmen kann. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die Anwendung von bewährten Requirements Engineering-Praktiken im agilen Umfeld.



Kurzvita:

Jan Ebert, Principal Consultant, ist Coach und Trainer für agile Software- und System-Entwicklung. Des Weiteren ist er auch im Bereich Requirements Management und Requirements Engineering tätig. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Einführung von agilen Vorgehensweisen und aktuellen Requirements Engineering Techniken inklusive zugehöriger Werkzeuge in Entwicklungsunternehmen.

Er führt Seminare und Workshops im Rahmen von öffentlichen Veranstaltungen bei Seminaranbietern oder In-house-Veranstaltungen bei Entwicklungsunternehmen durch. Herr Ebert erarbeitet Konzepte zur Realisierung und Einführung von Lösungen und Praktiken unter Einbindung von Werkzeugen und aller beteiligten Disziplinen.
Als Scrum-Master und PO Coach unterstützt er Organisationen bei der Transition zur Agilität.

Vortrag: smartfacts for Software Development/Systems Engineering – the complete story
Zeit: 14:55 Uhr
Referent: Christoph Bergner
Position: Product Owner smartfacts for Software Development und Systems Engineering
Firma/Organisation: Gesellschafter MID GmbH





Abstract:

Der Vortrag beleuchtet in einem umfassenden Überblick die zentralen Ansätze von smartfacts und wie diese in den Bereichen Software Development, Systems Engineering und Enterprise Data Management zu Einsatz kommen. Dabei stehen u.a. folgende Themen im Vordergrund: Verbesserung der Modelltransparenz und Modellverständlichkeit, Cross-Model Navigation und Linkmanagement, Traceability via OSLC, Benachrichtigungsmechanismen, Integration in Kollaborationsplattformen wie Jira, Confluence und Stackfield, Überblick über das smartfacts SDK.



Kurzvita:

Christoph Bergner ist Inhaber der MID seit 2006 und leitet auch das Büro Zürich mit Verantwortung für die internationalen Aktivitäten von MID. Davor war er 6 Jahre bei Booz & Company in Düsseldorf und München. Seit 2000 war er an der Gründung mehrerer Startups beteiligt u.a. der Stackfield GmbH und betreut eine Reihe junger Unternehmen als Business Angel. Er ist Aufsichtsrat der Hello.de AG Berlin.ist Coach und Trainer für agile Software- und System-Entwicklung. Des Weiteren ist er auch im Bereich Requirements Management und Requirements Engineering tätig. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Einführung von agilen Vorgehensweisen und aktuellen Requirements Engineering Techniken inklusive zugehöriger Werkzeuge in Entwicklungsunternehmen.

Keynote: Berge versetzen - das Credo eines Grenzgängers
Zeit: 17:05 Uhr
Referent: Reinhold Messner
Position: Abenteurer und Bergsteiger





Abstract:

Kreative Innovation kennzeichnet das Leben von Reinhold Messner. Seine bergsteigerischen Leistungen revolutionierten den Alpinismus. Der Mut zum Ungewissen, oft „Unmöglichen“, und die Kunst der Selbstbeschränkung – als Verzicht auf Technologie – sind seine Devise. Er kennt seine Grenzen und respektiert die Gesetze der Natur. Seine Besessenheit und Disziplin ließen ihn dennoch „Berge versetzen“. Seine Abenteuer spiegeln Erfolg und Niederlage im Grenzbereich des Möglichen wider. Seine Unternehmungen sind Risiko-Management in Perfektion.



Kurzvita:

Reinhold Messner gilt als der berühmteste Abenteurer und Bergsteiger unserer Zeit. Bereits als Fünfjähriger bestieg er seinen ersten Dreitausender und revolutionierte anschließend den Alpinismus. Er bezwang als erster Mensch den Mount Everest ohne Sauerstoffmaske, bestieg alle 14 Achttausender, bezwang die Seven Summits und stand auf 3500 Gipfeln. Er durchquerte zu Fuß die größten Eis- und Sandwüsten der Erde, die Antarktis, die Wüste Gobi und Takla Makan und überquerte Grönlands Eis. Kaum einer ist so oft an sein Limit gegangen wie er. Er kennt seine Grenzen und respektiert die Gesetze der Natur. Seine Besessenheit und Disziplin ließen ihn dennoch immer wieder „Berge versetzen“. In seinem Vortrag gibt er einen Einblick in ein Bergsteigerleben, von dem man nicht erwarten musste, dass es nun schon 70 Jahre währt.

Vortrag: Innovator - Möglichkeiten zur Analyse von Modellinhalten
Zeit: 11:50 Uhr
Referent: Prof. Dr. Bernhard Bauer, Universität Augsburg
N.N., MID GmbH





Abstract:

Die Analyse von Modellinhalten und Zusammenhängen zwischen unterschiedlichen Modellbereichen ist eine oft notwendige doch aufwändige Aufgabe, wenn Sie manuell erfolgen muss. Daher sind systemunterstützte Analysen eine willkommene Erleichterung der täglichen Arbeit von Innovator-Anwendern. Dabei ändern sich aber die Anforderungen an Analysen jeweils mit dem Anwendungsfall und somit ist eine flexible Anpassung der Analysen notwendig. Dieser Vortrag zeigt einen Überblick zu den Fähigkeiten der Analysetools aus dem letzten Release des Innovators und gibt einen Überblick über die Möglichkeiten des Analyseframeworks der Universität Augsburg. Darüber hinaus lernen Sie an konkreten Beispielen die Möglichkeit von projektspezifischen Erweiterungen der Analyseoptionen im Innovator durch Integration von Funktionalität aus diesem Analyseframework kennen.



Kurzvita:

Bernhard Bauer ist Professor an der Universität Augsburg, die Forschungsthemen seiner Arbeitsgruppe „Softwaremethodiken verteilter Systeme“, sind die Beherrschbarkeit Software-intensiver Systeme, sowohl im Business als auch im Embedded Umfeld. Dazu entwickelt die Gruppe Modellierungs-, Modellanalyse-, Synthese- und Evolutionsverfahren, sowie Entwicklungsprozesse mit dem Ziel der Automatisierung eines ganzheitlichen und nachhaltigen Software- und Prozesslebenszyklus.

Vortrag: Entscheidungen und Prozesse – Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört!
Zeit: 09:40 Uhr
Referent: Elmar Nathe, MID GmbH





Abstract:

Die Effektivität der operativen Entscheidungen in den Organisationen rückt zunehmend in den Fokus des Top-Managements. Digitale Geschäftsmodelle, das daten-getriebene Unternehmen, neue technische Möglichkeiten bei der Auswertung von Informationen, sowie der pure Zwang regulatorische Vorgaben umzusetzen, sind die Treiber, um Entscheidungen in der Organisation transparent zu erfassen und innerhalb der Organisationsentwicklung kontinuierlich zu optimieren. In der Praxis wird ein vollständiger Managementansatz benötigt, der Business Decision Management und Business Process Management integriert. Dies ermöglicht ein Redesign der Entscheidungen in den Dimensionen Organisation, Methodik und Technologie. Wichtige Zutaten für den Erfolg sind: Neugeordnete, datengetriebene Prozesse, moderne Entscheidungsautomatisierung mit Rule Engines und Advanced Analytics sowie ein fehlerfreies Datenmanagement. Spannende Beispiele aus der Praxis verdeutlichen die Relevanz der Integration von BDM und BPM, und zeigen auf, wie schon heute innovative Unternehmen hohen Nutzen erzielen.



Kurzvita:

Elmar Nathe ist Principal bei MID und verantwortlich für das Thema Digitalisierung. Er hat über 20 Jahre Erfahrung bei umfassenden IT-Transformationen und komplexen Softwareprojekten. Er betreute in seiner Laufbahn Kunden aus diversen Branchen, u.a. aus Medien, Industrie, Handel und öffentliche Auftraggeber. Seine Schwerpunkte sind Business Process Management, Enterprise Architecture und service-orientierte Architekturen.

Vortrag: BPM 4.0 - Business Process Management im digitalen Zeitalter erfolgreich einsetzen
Zeit: 09:40 Uhr
Referent: Dr. Michael Jacob, MID GmbH





Abstract:

Business Process Management - ein alter Hut, Commodity? Mitnichten! Das digitale Zeitalter bringt neue Herausforderungen für jedes Unternehmen mit sich -von der Disruption etablierter Geschäftsmodelle über einen immer kürzeren Time-to-market für neue Produkte bis hin zu ganz neuen IT-Architekturen in Koexistenz mit der "alten" Welt, die sich so schnell nicht modernisieren lässt. Auch das Business Process Management ist gefordert, seinen Beitrag zur Bewältigung dieser Herausforderungen zu leisten. Veraltete Schubladendokumentationen, realitätsferne Prozessverbesserungen und Kennzahlen, die niemand braucht sind da tabu. Vielmehr muss das Business Process Management den stetigen Wandel im digitalen Zeitalter effektiv unterstützen -ausgerichtet auf unternehmensspezifische Anforderungen und mit einem klaren Nutzen. In diesem Vortrag zeigen wir Methoden und Vorgehensweisen des BPM 4.0 auf, mit denen Sie diese Ziele erreichen können. Freuen Sie sich auf eine spannende Reise von Customer Journeys über Business Capabilitys und Case-Management bis hin zu agilen Vorgehensweisen im Business Process Management.



Kurzvita:

Dr. Michael Jacob ist Managing Consultant bei der MID. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Arbeit liegen im Business Process Management (BPM) und der modellbasierten Softwareentwicklung. Im Vordergrund seiner Arbeit stehen dabei Nutzenorientierung und die schnelle, kontinuierliche Erzeugung von verwendbarer Ergebnisse. Sein besonderer Fokus liegt daher auf der Anwendung agiler Vorgehensweisen, auf der zielgerichteten Nutzung von Modellen des Business Process Management und der Einbettung von BPM in die Organisation einer Unternehmung. Fachlich beschäftigt er sich insbesondere mit der Ausrichtung von Geschäftsprozessen am Geschäftsmodell einer Unternehmung. In seiner Funktion leitet er zudem das Kompetenzteam Business Process Management der MID am Standort Nürnberg.

Vortrag: Hands-On-Workshop: Business Process Management im digitalen Zeitalter erfolgreich einsetzen
Zeit: 10:55 Uhr
Referent: N.N., MID GmbH





Abstract:

Nachdem wir Ihnen im Vortrag " BPM 4.0 - Business Process Management im digitalen Zeitalter erfolgreich einsetzen " neue Methoden des Business Process Management für das digitale Zeitalter aufgezeigt haben, sind Sie nun selbst dran, Ihre ganz eigene Reise zu unternehmen und diese Methoden für sich zu entdecken. Anhand einer praxisnahen Fallstudie erarbeiten Sie unter Anleitung unserer erfahrenen Consultants einen BPM-Ansatz für ein fiktives Unternehmen, zugeschnitten auf dessen Anforderungen.



Kurzvita:

Die Kurzvita folgt in Kürze.

Vortrag: Hands-On-Workshop: Business Driven BI - vom Geschäftsobjektmodell zum Data Vault
Zeit: 09:40 Uhr
Referent: N.N.





Abstract:

Idealerweise sollte sich das Datenmodell eines Data-Warehouses nicht ändern, wenn sich die Quellsysteme ändern. In Data Vault wird das über die Business Keys sichergestellt. Business Keys sind Schlüssel zu den Geschäftsobjekten. Die Konzentration auf die Geschäftsobjekte bietet zudem die Chance, eine Abstimmung mit den Fachbereichen abseits von großen und komplexen Data-Vault-Datenmodellen zu führen. Das Geschäftsobjektmodell bietet eine knappe Darstellung, die sich sowohl zur Abstimmung mit dem Fachbereich als auch zur Diskussion über den Gesamtzusammenhang der Daten anbietet. Um hier eine effiziente und arbeitssparende Hilfe zu bieten, kann in Innovator aus dem Geschäftsobjektmodell direkt die Data-Vault-Schicht generiert werden. In diesem Workshop wird zu einem Beispiel ein Geschäftsobjektmodell modelliert und daraus ein komplettes Data-Vault-Modell generiert. Für Interessierte können die Modelle zum Nachvollziehen der Beispiele gestellt werden. Bitte eigenen Laptop mitbringen. Das ist der erste einer 4-teiligen Reihe von Vorträgen, in denen ein komplettes Data Vault Warehouse entsteht. Alle vier Teile können unabhängig voneinander besucht werden.



Kurzvita:

Die Kurzvita folgt in Kürze.

Vortrag: Hands-On-Workshop: Erstellen des Data Vault aus der Landing Zone
Zeit: 10:55 Uhr
Referent: N.N.





Abstract:

In der Landing Zone kommen die verschiedenen angelieferten Daten zusammen. Diese müssen für den Data Vault aufgesplittet werden. Es gilt das richtige Datum für den ‚load date timestamp‘ zu übernehmen. In diesem Workshop wird der komplette Ablauf bis zum ‚Raw Data Vault‘ demonstriert und wichtige Entscheidungen erläutert. Von der Übernahme bestehender Metadaten in den Innovator über die Abbildung der Daten in die Stage und in den Data Vault bis hin zur Generierung der SQL Statements. Zudem werden Mechanismen zur Überprüfung der Modelle vorgestellt. Für Interessierte können die Modelle zum Nachvollziehen der Beispiele gestellt werden. Bitte eigenen Laptop mitbringen. Das ist der zweite einer 4-teiligen Reihe von Vorträgen, in denen ein komplettes Data Vault Warehouse entsteht. Alle vier Teile können unabhängig voneinander besucht werden.



Kurzvita:

Die Kurzvita folgt in Kürze.

Vortrag: Data Governance nicht nur für BCBS239
Zeit: 10:55 Uhr
Referent: N.N.





Abstract:

Daten sind das neue Öl, leider sind Daten mitunter auch genauso schwer zu finden. Neben den Themen der Regulierung, wie BCBS239 und MA-Risk, treibt viele Firmen immer mehr die Frage nach der Data Driven Company um. Doch in welchen Systemen entstehen die Daten? In welchen werden sie lediglich genutzt? Wie sind die Übergänge zwischen den Systemen? Diese Fragen gilt es kostengünstig zu beantworten. Danach müssen die Daten aktuell gehalten werden, da sonst die Informationen veralten und ggf. die Arbeit wiederholt werden muss. Ein mögliches Vorgehen hierzu wird Schritt für Schritt durchgegangen und anhand von Innovator präsentiert. Für Interessierte können die Modelle zum Nachvollziehen der Beispiele gestellt werden. Bitte eigenen Laptop mitbringen.



Kurzvita:

Die Kurzvita folgt in Kürze.

Vortrag: Hands-On-Workshop: Der Data Mart und die fachlichen Würfeldiagramme
Zeit: 14:55 Uhr
Referent: Florian Pöhlmann, MID GmbH





Abstract:

Die Frage des Fachbereichs, welche Auswertungen, welche Dimensionen und Kennzahlen in welcher Kombination verfügbar sind, beantworten das Würfel-, das Kennzahl- und das Kennzahlen-Dimensionen-Diagramm. Diese Diagramme können ohne großen Aufwand erstellt und auf die Datenmodelle im Data Mart abgebildet werden. In diesem Workshop wird anhand eines Beispiels ein Data Mart aus dem Data-Vault-Modell per Views erstellt und ein komplettes Abbild der Dimensionen und Kennzahlen in den fachlichen Diagrammen geschaffen. Für Interessierte können die Modelle zum Nachvollziehen der Beispiele gestellt werden. Bitte eigenen Laptop mitbringen. Das ist der dritte einer 4-teiligen Reihe von Vorträgen, in denen ein komplettes Data Vault Warehouse entsteht. Alle vier Teile können unabhängig voneinander besucht werden.



Kurzvita:

Florian Pöhlmann ist Senior Consultant bei der MID GmbH. Er absolvierte sein Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg. Florian Pöhlmann berät Kunden im Bereich Business Intelligence und Data Warehousing.

Vortrag: Hands-On-Workshop: Der Business Vault
Zeit: 16:10 Uhr
Referent: Michael Müller, MID GmbH





Abstract:

Erklärungen zu Data Vault finden sich viele. Nur wenige davon beschäftigen sich mit dem Business Vault. Im Business Vault finden die Datenkonsolidierungen statt. Sind alle gelieferten Daten auf einander abgestimmt und in Ordnung, müssen im Business Vault nur die Basiskennzahlen berechnet werden. In den meisten Fällen sind zusätzlich erhebliche Konsolidierungen fällig. Darunter fallen komplexe Logiken. Diese sind an einer Stelle – im Business Vault – konzentriert, eine Dokumentation dieser Logik hilft, den einmal geschaffenen Wert zu bewahren und sichert die spätere Anpassbarkeit. In diesem Vortrag werden typische Konstellationen im Business Vault und das Vorgehen beim Erstellen des Business Vault vorgestellt sowie deren Spezifikation in Innovator und die Übergabe an die Entwicklung dargestellt. Für Interessierte können die Modelle zum Nachvollziehen der Beispiele gestellt werden. Bitte eigenen Laptop mitbringen. Das ist der vierte einer 4-teiligen Reihe von Vorträgen, in denen ein komplettes Data Vault Warehouse entsteht. Alle vier Teile können unabhängig voneinander besucht werden.



Kurzvita:

Michael Müller, Dipl. Inf. (FH), ist Principal Consutant bei der MID GmbH. Seit 2001 beschäftigt er sich mit Business Intelligence und Data Warehousing. Sein Tätigkeitsbereich liegt vor allem an der Schnittstelle zum Fachbereich sowie bei der Architektur und Datenmodellierung. Hierbei liegt sein Interesse in der Nutzung von Metadaten zur Automatisierung und Beschleunigung der Entwicklung im Data Warehouse.

Vortrag: ISO 9001:2015 verstehen und erfolgreich umsetzen
Zeit: 11:50 Uhr
Referent: Arnold Senn, MID GmbH





Abstract:

Die ISO 9001:2015 Norm wurde schon vor einigen Jahren veröffentlicht. Ab dem kommenden Jahr können ISO9001 Zertifizierungen allerdings nur noch nach der neuen Norm durchgeführt werden.

Was hat sich mit der neuen Version verändert?

Anders als früher wird für die Erstellung aller Unterlagen unter anderem kein Qualitätsbeauftragter mehr benötigt. In diesem Vortrag erfahren Sie mehr über die Neuerungen und den Aufbau der aktuellen Norm. Außerdem erhalten Sie einen Überblick, welche Aufgaben Sie mit der Zertifizierung nach ISO9001:2015 erwarten. Ziel des Vortrags ist es, die Norm nicht mehr als Zwang oder Last, sondern vielmehr als qualitätsverbesserndes Hilfsmittel zu sehen.
In der aktuellen Version der Norm steht die Qualität unternehmensweit im Mittelpunkt und bezieht mehr denn je alle Mitarbeiter mit ein. Die fertige Dokumentation ist damit das Resultat und erforderliche Ergebnis von vielen Mitarbeiten und Beteiligten.

Dieser Vortrag verschafft Ihnen einen Kurzüberblick über die neue Norm. Anhand eines möglichen Lösungsweges werden die wichtigsten Punkte vorgestellt, die Ihnen dabei helfen, die Betrachtung, sowie die Analyse und Dokumentation Ihres Unternehmens nach der neuen Norm interpretationsfrei, übersichtlich und transparent durchzuführen.



Kurzvita:

Arnold Senn arbeitet seit 2007 als Trainer und Senior Consultant bei der MID. Die Themenwelt der Abstraktion der Realität in Modellen beschäftigen ihn seit den Anfängen der UML vor über zwanzig Jahren und erstreckt sich heute über viele Arten von Notationen. Aufgrund vielfältiger Erfahrungen in mittelgroßen und großen Projekten in unterschiedlichsten Geschäftsfelder sieht er sich in seiner These, dass die Modellierung, die Realität und das Qualitätsmanagementsystem immer noch drei getrennte Welten sind, bestätigt. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer ausbalancierten und maßvollen Integration der genannten und der Berücksichtigung der wichtigen und vierten Komponente „Mensch“. Bei MID liegen seine Schwerpunkte in der Durchführung methodischer und werkzeugunterstützter Trainings sowie der Betreuung von Kunden zur Qualitäts- und Effizienzsteigerung und notwendiger Anpassungen ihrer Modellierungsvorgehensweise.

Vortrag: BPMN, DMN & more - Standards zweckmäßig in der Praxis kombinieren!
Zeit: 14:55 Uhr
Referenten: Thomas Henninger, MID GmbH
Sven Dobke, MID GmbH





Abstract:

Sie stehen vor der Aufgabe, Software Agile oder per Wasserfallmodell zu entwickeln, Ihr Unternehmen prozessorientiert auszurichten, Prozesse zu automatisieren, Workflows zu etablieren und diese mit den richtigen Regeln zu "sichern"?

Dann ist unser Vortrag genau das richtige für Sie!

Wir stellen Ihnen unseren Notations- und Methodenkoffer vor, der für jede Phase das richtige Werkzeug bereithält.

Lassen Sie sich von uns inspirieren, wie Sie Ihre Probleme u.a. mit Business Model und Value Proposition Canvas, User Stories, Use Case 2.0, Design Thinking, BPMN, DMN, ArchiMate in Lösungen verwandeln können.



Kurzviten:

Thomas Henninger ist Leiter der MID Akademie und bringt langjährige Erfahrung als Trainer, Coach und Senior Consultant mit. Sein Herz schlägt für Business Process Management (BPM) und dem Business-IT-Alignment. Besonderes Interessengebiet ist die Weiterentwicklung der BPMN und die Verknüpfung mit anderen Standards wie z.B. TOGAF, CMMN und DMN. In der Branche hat sich Thomas Henninger als Referent und Buchautor einen Namen gemacht. Als Akademie-Leiter fokussiert er sich stark auf die Vergrößerung der MID Akademie und der Entwicklung von guten, also praxisnahen Methoden- und Tool-Trainings im Präsenz- und eLearning-Bereich.

Sven Dobke hat an der Technischen Hochschule Nürnberg Wirtschaftsinformatik studiert. Während dieser Zeit war er bei der Siemens AG im Bereich Software- und Prozessmodellierung und als Tutor an der TH Nürnberg tätig. Bei seinen Tutorien konzentrierte er sich auf die praktische Anwendung von eLearning. Diese führte er im Blended Learning Format (Kombination aus Präsenz und eLearning) durch. Seit 2014 ist Herr Dobke als Trainer für MID tätig. Neben der Etablierung von eLearning als Trainingsmethode in der MID-Akademie, zählen Business Process Management, Enterprise Architecture Management und die modellgetriebene Softwareentwicklung zu seinen Schwerpunkten.

Vortrag: Showcase smartfacts for Software Development - Integration von Modellen
Zeit: 16:10 Uhr
Referenten: Dr. Matthias Beyer, MID GmbH
Sebastian Gayer, MID GmbH





Abstract:

Der Abstract folgt in Kürze.



Kurzviten:

Dr. Matthias Beyer ist Lead Consultant bei der MID GmbH und Experte für modellbasierte Softwareentwicklung. In seinen letzten Projekten ist er schwerpunktmäßig in den Bereichen Fachkonzeption und Requirements Engineering tätig.

Sebastian Gayer ist Manging Consultant im Team Anforderungsanalyse bei der MID GmbH am Standort Stuttgart und arbeitet seit mehreren Jahren erfolgreich in vielen komplexen Softwareprojekten im öffentlichen und privaten Sektor. Seine Schwerpunkte sind Anforderungsanalyse, Enterprise Architecture Management und Serviceorientierte Architekturen.

Vortrag: Mit DMN 1.1 auf den Weg zur Entscheidungsautomatisierung: eine Einführung
Zeit: 10:55 Uhr
Referenten: Nicolas Barz, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Dr. Bernd Peper, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft





Abstract:

Täglich treffen Mitarbeiter/-innen in Unternehmen eine Vielzahl von wiederkehrenden Entscheidungen, denen eindeutige Regeln zu Grunde liegen. Diese Entscheidungen haben großen Einfluss auf die Produkt- und Servicequalität eines Unternehmens sowie deren Effizienz. Sollen insbesondere wiederkehrende Entscheidungen in gleicher Qualität getroffen und nachvollziehbar dokumentiert werden, braucht es einen einheitlichen Standard. Mit DMN 1.1 hat die Object Management Group (OMG) einen Standard veröffentlicht, der es ermöglicht, Entscheidungen für die Fachseite und die IT verständlich abzubilden. DMN 1.1 schafft in Kombination mit BPMN 2.0 zudem eine gute Grundlage für die Unterstützung und die Automatisierung von Entscheidungen. Mit der Automatisierung von Entscheidungen ist eine vollständige Automatisierung von end-to-end Prozessen aus Kundensicht möglich. Damit können Mitarbeiter/-innen von Routineaufgaben befreit und Ressourcen für wertschöpfendere Tätigkeiten eingesetzt werden. Zudem führt Entscheidungsautomatisierung mit Blick auf den demographischen Wandel zu notwendigen Effizienzsteigerungen. Beschäftigt sich ein Unternehmen mit Entscheidungsautomatisierung, sind neben der Modellierung der dahinter liegenden Regeln und deren technischer Umsetzung insbesondere die Definition eines fachlichen Zielbildes, die rechtliche Zulässigkeit der Automatisierung sowie die Ausgestaltung des Veränderungsprozesses relevant. Darüber hinaus ist es für den Erfolg solcher Projekte entscheidend, sowohl BPM- als auch BDM-Grundsätze zielgerichtet anzuwenden. Im Rahmen des Vortrags erfahren Sie, was DMN 1.1 ist, welche Vorteile sich mit einer Nutzung dieses Standards ergeben und welchen Beitrag DMN 1.1 für die Entscheidungsautomatisierung liefert. Zudem werden unterschiedliche Themenstellungen im Hinblick auf eine erfolgreiche Entscheidungsautomatisierung in Unternehmen aufgezeigt.



Kurzviten:

Nicolas Barz ist Senior Manager im Lighthouse Germany der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Er ist spezialisiert auf Beratung im Bereich Business Process Management und Business Decision Management und begleitet insbesondere die Entwicklung von DMN seit der Veröffentlichung des Standards im Jahre 2014. In diesem Zusammenhang hat er eine Vielzahl von Projekten zur Digitalisierung von Prozessen und Regelwerken in diversen Branchen geleitet.

Dr. Bernd Peper ist Manager im Bereich Public Sector Consulting der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Seine Beratungsschwerpunkte konzentrieren sich auf Transformationsprojekte (eGovernment, Entscheidungsautomatisierung, Aufbau-/ Ablauforganisation, IT und Change) insbesondere im Bereich der Sozialversicherungen, dem kommunalen Sektor sowie von Bundesministerien. In diesem Zusammenhang hat er eine Reihe von Projekten im Kontext der digitalen Transformation im öffentlichen Sektor geleitet.

Vortrag: Ohne Programmierung zur Webanwendung am Beispiel "Informationsportal Arbeitgeber Sozialversicherung
Zeit: 16:10 Uhr
Referenten: Dr. Michael Otte, Inspire Technologies GmbH
Thorsten Lube, ITSG GmbH





Abstract:

Die deutsche Sozialversicherung hat zahlreiche, umfangreiche und komplexe Rechtsvorschriften, die im Bereich der sozialen Sicherung den wichtigsten Baustein bilden. Insbesondere für Arbeitgeber sind die sozialrechtlichen Meldepflichten, die in Gesetzen und Verordnungen geregelt sind, schwer nachvollziehbar. Das Besondere an der neuen Lösung für Arbeitgeber ist, dass Informationen zu den Meldepflichten und Handlungsempfehlungen über ein Antwort-Wahl-Verfahren individuell erstellt werden. Antwort-Wahl-Verfahren werden in BPMN modelliert und über eine Business Process Management Software automatisch in eine Anwendung überführt. Diese Anwendung ist nahtlos in ein Content-Management-System integriert und bereits von vielen Krankenkassen mit deren individuellen Design angebunden. Neben dem Einblick in das Portal wird vorgestellt, wie das Zusammenspiel zwischen Prozessmodellierung mit dem MID Innovator, der Automatisierung mit BPM inspire und der Portalsoftware in der Praxis funktioniert.



Kurzviten:

Dr. Michael Otte ist promovierter Informatiker und seit 2008 einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter der Inspire Technologies GmbH, die er über ein Management-Buy-Out 2008 aus der GFT SE mitgegründet hat. Zuvor war er seit 1995 bei GFT verantwortlich für die BPM Produktentwicklung sowie als Projektmanager für diverse Projekte. Das hier vorgestellte Projekt hat er von Seiten der Inspire Technologies als Projektmanager begleitet.

Thorsten Lube ist Fachkaufmann mit Schwerpunkt Organisation und seit 2016 Gruppenleiter bei der Informationstechnischen Servicestelle der Gesetzlichen Krankenversicherung GmbH. Mit über fünfzehn Jahren Erfahrung in der gesetzlichen Krankenversicherung als Projektleiter und Senior Consultant, brachte er zuletzt das Projekt „Informationsportal für Arbeitgeber Sozialversicherung“ im Januar 2017 erfolgreich zum Abschluss.

"Aufgrund des Tagungsortes, der Vielzahl sehr interessanter Vorträge und der sehr guten Organisation wird mir diese Insight in bester Erinnerung bleiben."

(Klaus Jantzen, Jantzen-Software)

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"Die Insight war ein Volltreffer. Ich war immer zufrieden, aber diese Insight hat neue Maßstäbe gesetzt."

(David Kreische, PRO DV Consulting)

Rückblick

Mit 500 Besuchern war die Insight 2016 der größte IT-Kongress der DACH-Region zu den Themen BPM, EAM, BI/DWH und Agile. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und Referenten für einen tollen Tag. In der Bildergalerie und im Video haben wir ein paar Impressionen für Sie zusammengefasst.

 

Bildergalerie



Video

"Es war ein wirklich gelungenes Programm mit sehr inspirierenden Vorträgen. Das kann man kaum besser machen!"

(Thomas Stehlow, Oraylis GmbH)

Referenten



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"Dank der perfekten Organisation war die Insight für mich und meine Kollegen ein toller und sehr interessanter Tag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird."

(Axel Buerck, Kienbaum Management Consultants GmbH & Co. KG)

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